Tristan Förster Zweiter auf Deutscher Hochschulmeisterschaft

Ausnahmsweise mal nicht für die TG Dörnigheim am Start, sonder für die Goethe Universität Frankfurt war Tristan Förster am vergangenen Wochenende in Heidelberg auf den Deutschen Hochschulmeisterschaften. Dort treffen sich Fechterinnen und Fechter aller Universitäten in Deutschland um ihre Meisterin und ihren Meister zu küren. Einige erlernten das Fechten erst im Uni-Sport, aber die meisten üben diese Sportart schon seit ihrer Kindheit aus und eben auch während des Studiums. Förster überstand die Vorrunde fehlerfrei, erhielt ledilich vier Gegentreffer bei vier Gegnern. Auf eins gesetzt erhielt er ein Freilos für das 64er-KO und siegte in den folgenden Gefechten deutlich. Im Halbfinale traf er auf Dennis Mosbach, auf den er zuletzt beim Deutschlandpokal gegen Speyer traf. Mosbach, dieses Mal für die TU Kaiserslautern am Start, hatte Förster an diesem Tag wenig entgegenzusetzen und unterlag mit 10:15. Im Finale traf Förster dann auf Nils Müller von der Uni Konstanz, gegen den er schließlich mit 9:15 verlor. Am Ende stand der Vizetitel bei 53 Startern aus ganz Deutschland zu Buche.

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Schüler stark in Darmstadt

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Zweimal Gold, einmal Silber war die Bilanz der Schülerinnen und Schüler der TGDörnigheim beim Merck-Pokal in Darmstadt.  Nils Hoffmann, der die hessische Konkurrenz nach Belieben dominiert, erhielt in der Vorrunde nur einen einzigen Gegentreffer und gewann alle folgenden KO-Gefechte deutlich. Neben ihm siegte auch Jaron Emmerich. Er erreichte in der B-Jugend seinen ersten Turniersieg. IMG-20170211-WA0007Nach fast fehlerfreier Runde mit lediglich einem verlorenen Gefecht konnte auch ers ich in der Direktausscheidung sehr stark präsentieren und siegte schließlich im Finale mit 8:3 gegen Constantin Rothe aus Mainz. Clemens Wosch startete im jüngsten Schülerjahrgang. Auch er gewann alle Vorrundengefechte, setzte sich dann souverän durch bis ins Finale. Dort unterlag er Joscha Kröpelin aus Marburg mit 10:2. Raoul Zanner, Jonathan Griese, Tomas Krebs und Laetitia Lobe Manga erreichten jeweils den fünften Rang, nachdem sie ihr Viertelfinalgefecht verloren. Laetitia, die in der Vorrunde noch alle Gefechte für sich entscheiden konnte, scheiterte nach einem Freilos in der Runde der letzten acht unglücklich mit 9:10. Jonathan, der sich über den Hoffnungslauf bis ins Viertefinale kämpfte, unterlag dort seinem Gegner aus Darmstadt mit 4:10. Raoul startete durchwachsen in den Tag mit zwei Siegen und zwei Niederlagen in der Vorrunde. Auch er ging den Umweg über den Hoffnungslauf, um in das Achter-KO zu gelangen. Gegen seinen Tauber-Bischofsheimer Gegner verlor er dann mit 4:9.

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Dörnigheimer Jugend auf internationalem Turnier in Paris – Senioren erfolgreich bei Hessenmeisterschaft

Auf den Weg nach Paris zum internationalen Florett Marathon machten sich letzten Freitag fünf Fechter der TG Dörnigheim, um sich mit der Konkurrenz aus der ganzen Welt zu messen. Turniere wie dieses sind für die jüngeren Fechter eine Gelegenheit, internationale Erfahrung zu sammeln, für die Erfahreneren bieten sie ein abwechslungsreicheres Teilnehmerfeld als nationale Turniere der deutschen Rangliste.

In der Altersklasse U14 startete Nils Hoffmann, Jahrgang 2005. Bei einem Teilnehmerfeld von 321 Fechtern wurden zunächst Siebener-Runden gefochten. Drei der sechs Gefechte konnte Nils gewinnen, besiegte zwei Franzosen und einen Niederländer. Damit qualifizierte er sich für die zweite Runde, ich welcher er jedoch nur ein Gefecht für sich entschied und sich der bis zu zwei Jahre älteren Konkurrenz geschlagen geben musste. Im Endtableau belegte er den 205. Rang.

Moritz Frohwein, Lorenzo und Leonardo Rossi sowie Mattis Asmus nahmen in der Altersklasse U17 teil. In die erste Runde starteten sie wechselhaft, Moritz Frohwein und Lorenzo Rossi gewannen vier Gefechte, Leonardo Rossi drei und Mattis Asmus gelangen zwei Siege. Das reichte für alle vier Fechter, um in Runde zwei zu gelangen. Lorenzo Rossi schwächelte nun, konnte nur ein Gefecht für sich entscheiden, die übrigen drei besiegten jeweils drei Gegner. Dies reichte zum Sprung ins 256-er-KO bei 308 Teilnehmern für Frohwein, Asmus und Leonardo Rossi. Asmus traf auf einen um fast 50 Plätze besser gesetzten Franzosen, welchen er mit 15:11 in die Schranken weisen konnte. Rossi dagegen unterlag seinem ähnlich gesetzten Gegner aus den USA mit 15:7. Frohwein verteidigte seinen 98. Platz nach der Vorrunde gegen Arthur Freitag aus Frankreich. Im weiteren Turnierverlauf unterlag Asmus dann jedoch dem Franzosen Jean-Baptiste Stiegler, so dass sich nur Moritz Frohwein für den zweiten Austragungstag qualifizierte.

Der Sonntagmorgen startete zunächst wieder mit Rundengefechten. Frohwein begann durchwachsen, in einer Fünferrunde gelangen ihm zwei Siege, zwei Gefechte verlor er. Damit belegte er vor der Direktausscheidung den 57. Platz. In der Runde der letzten 128 besiegte er zunächst seinen französischen Gegner Jean-Gabriel Barthelemy, im Anschluss seinen auf Platz 8 gesetzten Landsmann Thomas Langlois. Mit einem 15:9 Sieg gegen den Russen Tiba Terra gelang Frohwein schließlich der Sprung in die letzten 32. In dieser Runde endete das Turnier für ihn und es blieb bei dem 32. Rang. Damit zeigte der erst 14-jährige Dörnigheimer als viertbester Deutscher erneut eine souveräne Leistung auf einem Turnier mit internationaler Klasse.

 

Am selben Wochenende fanden in Kassel die internationalen Hessischen Seniorenmeisterschaften statt. Da die Turnierteilnahme mit steigendem Alter sinkt, ist dieses Turnier nicht wie andere Hessenmeisterschaften nur auf hessische Fechter beschränkt, sondern offen für alle ist. Dies führt dazu, dass die Konkurrenz von Landshut bis Lübeck, von Duisburg bis Berlin angereist kommt. Mit Titus Förster und Christa Szymanski waren auch zwei Starter für die TG Dörnigheim in der Altersklasse ab 60 Jahren dabei. Förster, in der Vorrunde mit zwei Siegen und zwei Niederlagen, steigerte sich kontinuierlich im Turnierverlauf, besiegte im Halbfinale den auf eins gesetzten Heinrich Böhmer aus Wolfsburg  mit 10:1 und sicherte sich schließlich im Finale gegen die Nummer zwei aus Ditzingen mit einem 10:8 Sieg den Meisterschaftstitel. Szymanski durchlief das Turnier ähnlich souverän. Sie musste sich im Finale nur der Hannoveranerin Karin Jansen mit 6:10 geschlagen geben und würde somit Vize-Meisterin.

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Nils Hoffman auch im neuen Jahr in Topform

Nils Hoffmann, erfolgreichster Dörnigheimer Fechter bei den Schülern, ist auch im neuen Jahr weiterhin auf der Erfolgsspur. Beim Schwebebahnpokal in Wuppertal siegte er in 16 Gefechten fünfzehnmal und sicherte sich den zweiten Rang in der Endwertung. Am selben Wochenende startete er außerdem in Fürth. Die bayrische Konkurrenz hatte er gut im Griff, keine Niederlage in der Vorrunde und ein Durchmarsch im KO bis ins Finale waren das Resultat. Dort wartete mit Niklas Distelkamp aus München jedoch eine echte Herausforderung. In einem spannenden Gefecht gelang es dem Müncher mit 9:7 in Führung zu gehen, mit 10 Punkten ist ein Ko-Gefecht bei den Schülern entschieden. Aber Nils ließ sich nicht einschüchtern, kämpfte sich zurück bis auf 9:9 und setzte dann sogar noch den Siegtreffer.

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Herrenmannschaften in nächster Runde des Pokals – Nachwuchs sammelt Erfahrung auf CC in Bratislava

Florett-Equipe

Florett-Equipe

Sowohl die Degenmannschaft um Tristan Förster, Leo Rossi und Conrad Gennaro als auch die Florett-Equipe mit Christopher Traar, Norman Traar, Arno Förster und Doppelstarter Tristan Förster sind in Runde

drei des Deutschlandpokals. Im Degen waren die Dörnigheimer Fechter in Erlangen zu Gast und konnten sich dort mit 45:39 durchsetzen. Den Florett-Herren hatte das Los den Gegner aus Speyer zugeteilt. Mit einer rundum souveränen Leistung gaben sie die Führung von Anfang an nicht aus der Hand und entschieden den Kampf mit 45:34 für sich. Die Damenmannschaft wird im Februar gegen Rüsselsheim antreten.

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Außerdem waren Leo Rossi und Moritz Frohwein auf dem Cadet-Circuit, einer weltcupähnlichen Veranstaltung, für die sie sich über ihre Ranglistenplätze qualifiziert hatten, in Bratislava. Mussten sie in der Einzelrunde noch Lehrgeld zahlen mit den Platzierungen 104 und 84 bei 139 Startern, konnten sie sich am folgenden Tag im Mannschaftswettbewerb besser präsentieren. Leo Rossi erreichte mit dem Team Germany 5 den 12. Rang bei 22 Mannschaften, Moritz Frohwein errang mit Germany 2 die Silbermedaille.

 

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